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Die
Mitglieder
Am
Ende dieser Seite befinden sich die Fotos unserer letzten Feste !
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so
feierten wir im Jahre 1977
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so
feierten wir im Jahre 1977
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Der
Verein setzt sich aus Mitgliedern aller Generationen zusammen und teilt
sich in aktive und passive Mitglieder, sowie Förderern auf. Als aktive
Mitglieder werden die Pächter bezeichnet die ihre Parzelle kleingärtnerisch
nutzen. Förderer unterstützen unseren Verein finanziell und
passive Mitglieder sind Aspiranten aktive Mitglieder zu werden.
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ein
Jahr darauf; 1978
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und so im Jahre 1986
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Partnerschaften,
die in häuslicher Wohngemeinschaft leben sind bei uns mit Eheleute
gleichgestellt. Familien und Partnerschaften mit Kindern sind in unserem
Verein ausdrücklich gewünscht und durch unsere Satzung Vorzug
und Schutz gegeben.
Migranten,
Aussiedler und Mitglieder unterschiedlicher religiöser Konfessionen
bereichern zudem unser Vereinsleben. Per Vereinssatzung verpflichten sich
alle Mitglieder auf die Anwendung des Nachbarschaftsrechts zu verzichten.
Das bedeutet das alle Mitglieder des Vereins sich ohne das Recht des Klageweges
miteinander verständigen und einigen!
Unsere
Vorstandstätigkeit ist ehrenamtlich. Das bedeutet das der Vorstand
gemeinnützig Freizeit zum Wohl unseres Vereins und Kleingarten-Wesens
leistet. Aber jedes soziale Engagement hat auch seine Grenzen. Deshalb
entlasten sich in unserem Verein alle Mitglieder grundsätzlich gegenseitig.
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so
feierten wir unser 25-jähriges Vereinsjubiläum ...
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im
Jahre 1989
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Unsere
weitläufige Anlage gliedert sich in Sieben Zonen auf, denen der jeweiligen
Beisitzer vorsteht welcher durch die Mitglieder der jeweiligen Zone gewählt
wurde. Dieser ist immer der erste Ansprechpartner eines jeden Pächters.
Der Beisitzer ist einerseits berichtsführend und vertritt die Belange
und Anliegen von Vereinsmitgliedern in der erweiterten Vorstandssitzung,
andererseits ist er das Bindeglied zwischen Vorstand und Mitglied.
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wer
Feste feiert hat auch einen Grund zu arbeiten ...
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so entstand unser Vereinsheim im Jahre 1991
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Die
Beisitzer des Vorstandes regeln und führen die Gemeinschaftsarbeit
durch. Absprachen zur Teilnahme und Leistung der Gemeinschaftsarbeit sind
mit diesen zu Vereinbaren. Weiterhin wird durch den Beisitzer zum Wasseruhren-Einbau
die Rohranschlüsse verplombt, die Verbraucher kontrolliert, sowie
der Wasserverbrauch zum Zeitpunkt des Wasseruhren-Ausbaus einmal jährlich
ermittelt.
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Übrigens:
Alles "Marke Eigenbau"
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so
wurde dann 1994 wieder das Tanzbein geschwungen
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In
finanziellen Belangen ist sich direkt an die Kassenwarte zu richten. Es
ist empfohlen eine Einzugsermächtigung zu erteilen um den Arbeitsaufwand
für die Kontrolltätigkeit der Kassenführung- und Prüfung
so gering wie möglich zu halten. Die Pacht, sowie der Mitgliedsbeitrag
ist für ein Jahr im voraus zu entrichten, die Verbrauchs- und Entsorgungskosten
werden zum Ende des Laufenden Jahres bilanziert und pro Parzelle in Rechnung
gestellt. Der Stichtag zur fristgerechten Einzahlung ist grundsätzlich
der 15. 01. eines Jahres.
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großer
Spass und Freude auch 1996
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und wer nicht mehr laufen konnte wurde auch getragen.
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Die
Kassenprüfer kontrollieren jährlich die Buchführung und
prüfen Belege, Ein- und Auszahlungen auf ihre Richtigkeit. Sie erstellen
der Mitglieder-Vollversammlung gegenüber jährlich einen Kassenbericht.
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Frohsinn
ist Trumpf im Jahre 1998
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Auch 1998 muß keiner verhungert
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Irgendwann
ist auch mal für einen erfahrenen Gartenfreund das Pflanzen-Latein
einmal zu Ende. Gut das wir im Verein sind. Aber was ist zu tun wenn der
Parzellen-Nachbar und der Beisitzer auch keinen Rat mehr wissen? Hierfür
gibt es den Fachberater in unserem Verein. Dieser bildet sich regelmäßig
durch Schulungen und Literatur fort und kann so fast immer einen guten
Rat bei kleingärtnerischen Probleme geben. Und sollte auch er mal
keine Hilfe parat haben, dann gibt es ja noch den Fachberater des Stadtverbandes
der Kleingärtner Düsseldorf e.V. .
Hier
nun die schönsten Fotos unserer letzten Feste.
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